Die Top-Smartphone Fakten

Fakt #1: Zwischen 152 und 201 Minuten pro Tag sehen wir auf unser Smartphone.

Gut 2,5 Stunden pro Tag verbringen die Deutschen an einem Wochentag im Schnitt aktiv mit ihrem Smartphone, am Wochenende sind es sogar über drei Stunden.1 Dementsprechend, suchen 31% auch nach Jobs über das Mobilgerät, wie die europäische „World of Work“- Studie2 von Monster ergeben hat. Das ist kaum verwunderlich, denn wer das Gerät sowieso schon in der Hand hält wechselt nicht die Hardware, um nach einem Job zu suchen. Diese Zahl wird in den nächsten Jahren noch steigen, denn bei der Generation Y sind es bereits 42 Prozent, die mobil nach Stellen suchen. Je jünger desto mobiler – so das Ergebnis der Studie.

Fakt #2: Das Smartphone „berührt“ uns mehr als unsere Liebsten!

Fun Fakt: „Primaten haben einen durchschnittlichen Körperkontakt von anderthalb Stunden pro Tag. Menschen über 30 in einer festen Partnerschaft oft nicht mal fünf Minuten.“ Dieses Zitat des Leipziger Haptikforschers Dr. Martin Grunwald3 gibt zu denken. Andererseits ist klar, warum Primaten so viel Zeit für Berührungen haben: Sie haben kein Smartphone! Während wir für unsere Partner häufig keine Zeit haben, nehmen wir uns diese für den mobilen Begleiter durchaus: Ganze 2.617 Mal pro Tag berühren wir unser Smartphone.

Was das mit der Jobsuche zu tun hat? Hier zeigt sich ganz klar, dass auch Recruiter und Headhunter ihre potentiellen Kandidaten am besten per Smartphone „berühren“ können. Doch das klappt noch nicht über den ganzen Bewerbungsprozess hinweg. Die „World of Work“ Studie hat gezeigt, dass zwar die meisten Jobsuchen per Smartphone starten, die Bewerbungen dann aber doch lieber vom PC (35 Prozent) oder Laptop (46 Prozent) versendet werden: Nur drei Prozent der gesendeten Bewerbungen kommen vom Handy. Sylvia Edmands, Geschäftsführerin DACH bei Monster zu diesem Phänomen: „Obwohl 62 Prozent der befragten HR-Profis in unserer Studie angegeben haben, dass es sehr einfach ist sich per Smartphone auf die von ihnen ausgeschriebenen Stellen zu bewerben, sehen das die Bewerber offensichtlich anders. Es gilt also die unternehmenseigenen Angebote zu verbessern und die Stellenanzeigen mobil zu optimiert, um die Bewerbungen zu steigern. Wie zum Beispiel in der Monster App. Hier ist auch die Bewerbung ganz einfach gestaltet:

Kandidaten können ihren Lebenslauf im System hinterlegen und dann mit nur einer Wischbewegung in der App ihr Interesse am Job signalisieren. Einfacher geht es kaum.“

Fakt #3: Guten Morgen Smartphone – der erste Blick aufs Handy.

Innerhalb der ersten 15 Minuten nach dem Aufwachen, werfen 51 Prozent der Deutschen einen Blick aufs Smartphone.4 Noch vor dem ersten Kaffee, der Dusche oder dem Blick in die Tageszeitung wissen wir also, welche Mails wir erhalten haben, welche Neuigkeiten über Nacht hereingekommen sind und womöglich auch welche Bewerbungsmöglichkeiten sich uns bieten.

Doch die Zeit ist morgens knapp, für lange Bewerbungsschreiben fehlt sie zumeist. Auch hier sind Apps die Lösung, bei denen die Daten bereits hinterlegt sind. So kann der Bewerber mit wenig Aufwand schnell die Bewerbung versenden – wenn nötig auch noch aus der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit. „Das ist zeitgemäß, denn es ist schnell und einfach“, so Sylvia Edmands. „Wir leben in einer digitalen Welt, jede Info ist sofort und per Knopfdruck verfügbar. Und genau so muss auch eine Bewerbung funktionieren. Sofort und auf Knopfdruck.“

(Quelle: Monster.de)